AVT Köln

Wendenburg

Die erste Hälfte meines Berufslebens habe ich in der freien Wirtschaft verbracht – u. a. als Führungskraft, als selbständige Personalberaterin und als Coach.

Nach mehr als 15 Jahren war es Zeit für mich, neuen Wegen und meiner Leidenschaft - der Psychologie und Psychotherapie - nachzugehen.

Seit sieben Jahren arbeite ich als privat niedergelassene Psychotherapeutin im Bereich Einzel-, Gruppen- und Paartherapie, als Coach für Privatpersonen und Unternehmen sowie als Supervisorin. Ich bin dankbar, sagen zu können: „Ich hab‘ den besten Job der Welt“.

Näheres unter: www.psychologen-duesseldorf.de oder XING: https://www.xing.com/profile/Nicola_Wendenburg.

Meine therapeutische Haltung ist beziehungs-, lösungs-, ressourcen- und einzelfallorientiert. Nur wenn die therapeutische Beziehung verlässlich, vertrauensvoll, akzeptierend und wertschätzend ist, lassen sich Patienten auf „heiße“ Themen ein. Jeder Mensch ist in seiner Lebensgeschichte, seinen Überzeugungen, Gefühlen und seinem Erleben einzigartig – daher versuche ich über die Schultern meiner Patienten zu schauen und ihre Sicht auf die Welt zu verstehen. Und genau wie es nicht nur eine Ursache für die Entstehung psychischer Störungen gibt, gibt es nicht nur eine Behandlungsmethode. In diesem Sinne arbeite ich methodenübergreifend und verbinde Elemente verschiedener Therapieformen in ein Gesamtkonzept, dass auf die Anliegen der Patienten eingeht. Dazu gehören neben der kognitiven Verhaltenstherapie vor allem auch die Schematherapie, systemische Interventionen, Methoden aus ACT sowie Impact-Techniken (Techniken, die alle Sinnesmodalitäten ansprechen und somit stärker im Gedächtnis des Empfängers verankert werden).

Diese therapeutische Haltung prägt mein Handeln als Supervisorin. Supervision ist lateinisch und bedeutet Über-Blick – d. h. allgemein dient Supervision dazu, Sie auf unterschiedliche Art und Weise dabei zu unterstützen, den Überblick in den einzelnen Therapiephasen und schwierigen Therapiesituationen zu behalten. Ziele und Inhalte von Supervision sind:

  • Entwicklung diagnostische Sicherheit, differenzierte Bedingungsanalysen und Fallkonzeptionen
  • Systematische, fachliche Reflexion der eigenen praktischen Arbeit durch Fallbesprechungen
  • Erweiterung bestehender Lösungsvorschläge durch Methodenergänzung
  • Öffnen von „festgefahrenen“ Therapiesituationen, die zu vermehrten Kraftanstrengungen führen bzw. selbstblockierend sind. Dazu gehört sowohl die Betrachtung der Interaktion zwischen Therapeut und Patient als auch die Auseinandersetzung mit eigenen Anteilen im therapeutischen Prozess.
  • Klärung von Aufträgen, Funktionen und Rollen
  • Emotionale Entlastung
  • Eigene Ressourcen und neue Perspektiven wahrnehmen und weiterentwickeln

… und Supervision bedeutet auch, Sie dabei zu unterstützen, Ihre eigene Therapeutenpersönlichkeit zu entwickeln bzw. zu stärken und dabei auch mal die „Komfortzone“ zu verlassen.

Mein Lebensmotto: Im Wald zwei Wege boten sich mir dar, und ich ging den, der weniger betreten war. Und das veränderte mein Leben. (Robert Frost)

Allgemeine Informationen zu dieser Supervisorin.