Dipl.-Psych. Anja Haas



Supervision: Einzel und Gruppe | Selbsterfahrung: Einzel

Kurzgefasst: Supervisorin und Lehrpraxisleitung zu sein bedeutet für mich die Gelegenheit, Kolleg*innen im Rahmen ihrer ambulanten Tätigkeit eine ressourcenorientierte Unterstützung und wertschätzende Begleitung anzubieten und damit die Möglichkeit für viele schöne (manchmal auch anstrengende ;))

Erfahrungen zu schaffen. Die Freude an und in der therapeutischen Arbeit ist mir sehr wichtig.

Hier noch ein paar Informationen über mich: Nach meinem Studium der Psychologie habe ich zunächst im Bereich Neuropsychologie gearbeitet. Im Verlauf dieser Tätigkeit über 2 Jahre habe ich mich dann – angeregt durch Bedürfnisse der betroffenen Patienten und Angehörigen – immer mehr der Psychotherapie zugewandt. Parallel zur Tätigkeit in einer psychosomatischen Rehabilitationsklinik mit Schwerpunkt „Traumafolgestörungen“ habe ich deshalb dann meine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie absolviert. Durch meine Beteiligung am Aufbau einer psychosomatischen Fachabteilung an einem Allgemeinkrankenhaus konnte ich die Psychotherapie mit Patienten ergänzen durch Tätigkeiten im Rahmen von Organisations- und Teamaufbau und Teamentwicklung sowie Fortbildungen für Mitarbeiter.

Seitdem habe ich mehrerer Weiterbildungen abgeschlossen, durch die ich wertvolle Anregungen und Ergänzungen für meine psychotherapeutische Arbeit bekommen habe. So bin ich u.a. auch zertifizierte Hypnotherapeutin (MEG) und Psychoonkologin (DKG).


Ich arbeite als niedergelassene Psychotherapeutin und teile die Praxisräume mit mehreren Kolleginnen. Meine Kolleginnen und ich freuen uns über Austausch und schätzen den entspannten, offenen und authentischen Umgang miteinander. „Unsere“ PiAs unterstützen wir auch außerhalb der Supervision gerne "zwischendurch" bei formalen oder inhaltlichen Fragen.

Als Supervisorin sind mir neben der Fallorientierung (Diagnostik, Verhaltensanalysen, Fallkonzeption, Therapieplanung etc.) folgende Aspekte besonders wichtig:


·Beziehungsgestaltung in der Therapie, Abgrenzung und Achtsamkeit

·Umgang mit „schwierigen“ Patienten/Patientinnen

·Vermittlung neuer Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten

·Ressourcen/Psychohygiene

·Entwicklung der eigenen therapeutischen Identität – ihre Ressourcen, Ängste und Quellen


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