Dipl.-Psych. Melanie Geisler



Supervision: Einzel und Gruppe |

Ich supervidiere stark klärungsorientiert, so dass die Supervisand*in ein Verständnis dafür gewinnt, was auf Beziehungs-, Bearbeitungs- und Inhaltsebene zwischen der Klient*in und ihr geschieht und welche Interventionen auf den drei Ebenen hilfreich sein könnten.

Methoden die ich gerne mit den Supervisand*innen reflektiere, sind in der Regel neben der klärungsorientierten und erlebnisaktivierenden Perspektive lösungs-, bewältigungs- und ressourcenorientiert. Hierzu gehören auch Stuhl- und Imaginations-Techniken aus der Schematherapie und hypnosystemische Interventionen aus der Ego-State-Therapie.


Diese Art der Supervision benötigt Zeit und Raum für Klärung und Beziehung, bevor Lösungen erarbeitet werden. Hierfür biete ich feste Supervisionsplätze für Therapeut*innen an mit einer Auswahl von Klient*innen, für die dieses Vorgehen geeignet ist, zB Persönlichkeitsstörungen, ungünstige Selbst- und Beziehungsschemata, Psychosomatik, Emotionsregulationsstörungen, Substanzgebrauch und starke Alienation von eigenen Bedürfnissen oder wenn Klient*innen schlecht mitarbeiten, wenig Änderungsmotivation haben und VT-Interventionen „einfach ohne ersichtlichen nicht umsetzen“. Neurodivergente Personen und Arbeit mit Klient*innen in Gruppentherapie sind weitere geeignete Themenbereich.


Supervision bei mir hat oft auch einen selbsterfahrungsbasierten Aspekt, da das Wissen und Umgehen eigener innerer Anteile und Schemata  diagnostisch und im Prozess in dieser Art der Arbeit unabdingbar ist.



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