Dipl.-Psych. Evelyn Besken

Ort von Dipl.-Psych. Evelyn Besken Krefeld



Supervision: Einzel und Gruppe |

Mein Name ist Evelyn Besken. Ich zeichne mich durch die Eigenschafen

Strukturiertheit und Orientierung aber auch Gelassenheit und Humor aus.

Meine Kraft schöpfe ich aus der Natur; gerne reise ich zudem in ferne

Länder, um neben Auszeiten dort auch Einsichten in die Vielseitigkeit des

Daseins zu erlangen.


Therapeutisch verstehe ich mich primär als kognitive Verhaltenstherapeutin

mit besonderem Interesse an ACT und Achtsamkeitsbasierten Methoden.

Als Therapeutin für Erwachsene, aber auch Kindern und Jugendlichen,

beschäftige ich mich gerne mit Heranwachsenden und jungen

Erwachsenen, aber auch mit Menschen mit Migrationserfahrung und aus

anderen Kulturkreisen. Neben meiner therapeutischen und

supervisorischen Tätigkeit führe ich Nachsorgegruppen für Rehapatienten

durch.


Schwerpunkte der therapeutischen Arbeit


Ich fokussiere gerne die Funktion einer Problematik im

Lebenszusammenhang des/der Patient*in. Dabei bin ich stets Ziel- und

lösungsorientiert. Neben einer wissenschaftlich fundierten Basis versuche

ich auch Humor und Leichtigkeit nicht zu kurz kommen zu lassen.


Als Supervisorin orientiere ich mich stets an kognitiv

verhaltenstherapeutischen Grundtechniken und versuche meinen

Supervisand*innen eine verlässliche Struktur für ihr therapeutisches

Handeln zu vermitteln. Hierbei geht es mir weniger um spezifische

Einzelinterventionen, sondern um die Vermittlung von „Handwerkszeug“.

Selbstverständlich wird der individuellen Würdigung des Einzelfalles

ausreichend Raum gegeben. Besonderen Wert lege ich auf die Entwicklung

einer Therapeutenpersönlichkeit bei meinen Supervisand*innen durch

Herausarbeiten eigener Stärken.


Motivation und Arbeitsweise der Supervision


Als Einzel- und Gruppensupervisorin versuche ich stets die Freude an

dieser wichtigen Arbeit zu entwickeln und Druck abzubauen. Handhabbare

und lösbare „Teil“probleme zu bewältigen ist mir wichtiger als die oft

verwirrende Komplexität des Falles vollständig zu beleuchten, d.h., zu

vermitteln, den "roten Faden“ im Auge zu behalten. Therapeutische Erfolge

sind gerade in der Anfangsphase von Behandlungen (und

Behandlungserfahrungen) wichtig, da sie die Selbstwirksamkeit von

Patient*innen und Therapeut*innen gleichermaßen stärken. Ich bin gerne

persönlich engagiert und hilfsbereit.


Rahmen und Unterstützung


Aufgrund langjähriger Berufserfahrung sind mir viele Störungsbilder

vertraut. Gerne versuche ich daher, Patient*innen mit ähnlichen Diagnosen

vergleichend zu bearbeiten, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in

der Behandlung, aber auch im Erleben und Darstellen auf der

Patient*innenenseite transparent zu machen.


Die Veränderungen in der Weiterbildung und in den sich weiter

entwickelnden Behandlungsansätzen fordern mich immer wieder gerne

heraus, Konzepte zu hinterfragen, zu ergänzen und meine

Supervisand*innen daran teilnehmen zu lassen. Ich bereite gerne auf

Prüfungen vor und stelle im Rahmen von Prüfungssimulationen auch die

Sichtweise der Prüfenden vor. Zu meinen Supervisandinnen besteht oft

auch über den Lehrzeitraum hinaus ein persönliches Verhältnis.

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