AVT Köln

Institutsambulanz II Venloer Straße

Unsere Ambulanz befindet sich über der AVT-Verwaltung in der 7. Etage, so dass wir von vielen Räumen die Aussicht auf den Dom genießen können.

Domblick

Was macht unsere Ambulanz aus? Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Ausbildungsteilnehmern Raum zur Entwicklung zu bieten: Einen Rahmen, in dem sie sich wohlfühlen können, mit Strukturen, die flexibel genug sind, um Anregungen aufzunehmen und fest genug, um Orientierung zu bieten. Persönliche Ansprache und Austausch sind uns dabei ebenso wichtig wie eine reichhaltige Auswahl übersichtlich geordneter Therapiematerialien, aktuelle Fachliteratur und fachkundige Supervision. Die Kollegen in der Ausbildung beschreiben unsere Arbeitsatmosphäre als entspannt, kollegial und zugewandt und fühlen sich gut im Team aufgehoben.

Wie sind wir ausgestattet?

Uns und vielleicht bald auch Euch stehen bis zu acht helle Therapieräume zur Verfügung. Die drei „kleineren“ Räume sind jeweils mit einer Sitzecke und einem Schreibtisch ausgestattet. Vier geräumige Einzeltherapieräume werden an den Wochenenden zu zwei Seminarräumen umfunktioniert. Der eine oder die andere hat sie bestimmt schon kennengelernt.

Therapieraeume

Ein zusätzlicher Gruppenraum kann sowohl für Einzelgespräche als auch für alles, was in Therapie und Supervision „etwas mehr Raum benötigt“ genutzt werden. Manchmal nutzen die Verwaltungsmitarbeiter diesen Raum für Gespräche und Prüfungen und stellen ihn am Wochenende Selbsterfahrungsgruppen zur Verfügung.
 

Kueche

Zusätzlich zu den Therapieräumen gibt es eine Küche zum Klönen, ein PiA-Büro mit 4 PC-Arbeitsplätzen (vier weitere Laptops können zusätzlich genutzt werden) und natürlich einen Wartebereich.

 

 

 


BiofeedbackAls eine der wenigen AVT-Ausbildungsstätten verfügen wir über ein Biofeedbackgerät mit Multisensor (zur Messung von Hautleitfähigkeit und -temperatur, Pulsfrequenz und –amplitude) und Vasosensor (zur Behandlung von Migräne) sowie einem Atemsensor.

Auch gibt es eine ganze Reihe an nützlichen und kreativen Therapiematerialien: neben dem bekannten Familienbrett stehen Euch auch z.B. das Ressourcium oder ein Geräusche-Memoryzur Verfügung. Kissen und eine weiche Matte für Entspannungsverfahren können ebenso wie Schlagkissen ausgeliehen werden.

Therapiematerialien1 Therapiematerialien2

 

 






Testothek1In unserer kleinen Fachbibliothek versuchen wir viele Störungsbilder und Therapiemethoden abzudecken. Aber natürlich bleibt es nicht aus, dass sich mit der Zeit bestimmte Schwerpunkte einstellen. Unser (Bücher-) Herz schlägt gerade besonders für Trauma(-behandlung), Schematherapie, Suchterkrankungen und und und…

 
 

Testothek2

Wir verfügen über eine Reihe an Open-Source-Testungen und viele bekannte Testverfahren im Original.

 

 

 

 

Kamera

Mehrere Kameras (drei für Videoaufzeichnungen, eine für Fotos) ermöglichen ein spontanes Aufzeichnen von Therapiestunden für Supervisionszwecke. Unsere PT2ler helfen gerne bei Fragen zur Technik - und beim Auswerten von Testverfahren. Uns ist es wichtig, dass alles, was Ihr für die Therapie benötigt, bereitsteht, von A wie Antragsformularen bis hin zu Z wie Zucker für Deinen Tee. Eine ausführliche Willkommensmappe erleichtert Euch den Start bei uns und hilft Euch, Euch zurechtzufinden.

Wer gehört zu unserem Team?

In der Ambulanzleitung arbeiten wir seit Januar 2018 in einem Dreier-Gespann: Sandra Pillen-Dietzel leitet die Ambulanz seit 2011. Sie ist ehemalige Ausbildungsteilnehmerin, arbeitet seit 2007 für die AVT - inzwischen auch als Dozentin, Supervisorin und Prüferin - und ist seit 2008 in eigener Privatpraxis niedergelassen: 

„Was mich durch den Berufsalltag trägt ist die Freude daran, Wachstumsprozesse zu begleiten. Wenn ich z.B. dabei sein darf, wie sich ein Ausbildungsteilnehmer zu einer Therapeutenpersönlichkeit mit eigenem Profil entwickelt, bekomme ich regelmäßig Gänsehaut. Dazu will ich den Rahmen gestalten durchgemeinsame Reflexion therapeutischer Prozesse in der Supervision oder zwischendurch, durch eine lockere, von Mitmenschlichkeit und gegenseitigem Respekt geprägte Arbeitsatmosphäre und eine gut strukturierte Bereitstellung von Informationen rund um die Themen Ausbildung und therapeutische Tätigkeit.
Als Therapeutin ist meine „Heimat“ die Verhaltenstherapie, doch letztendlich erlaube ich mir viele Blicke über den Tellerrand, liebe den kreativen Umgang mit therapeutischem Handwerkszeug (wie z.B. mache ich Erkenntnisse für Patienten im Therapiesetting erlebbar oder wie übersetze ich die kogitive Arbeit für Menschen mit weniger ausgeprägtem Intellekt oder geringerem Bildungsniveau), habe ein besonderes Herz für diejenigen, die größere Schwierigkeiten haben, einen Therapeuten zu finden ( „zu schwierig“ im Umgang, frühere Therapieabbrüche, schwer traumatisiert, geistig behindert) und versuche für mich das umzusetzen, was ich versuche Patienten nahezubringen (Selbstfürsorge, Lust am Ausprobieren).“

Unterstützt wird sie seit 2014 von Michaela Farber, die ebenfalls als Supervisorin und Dozentin tätig ist. Auch sie ist eine ehemalige Ausbildungsteilnehmerin der AVT: 

 „Kreativität ist Logik, die Mut hat – dieser Spruch begleitet meine therapeutische Tätigkeit seit mehr als zwölf Jahren. In meiner Arbeit mit Patienten wie mit Ausbildungsteilnehmern versuche ich, Probleme nicht nur zu lösen, sondern sie gut zu lösen. Als Supervisorin liegen mir neben der Begleitung der therapeutischen Behandlung auch die Prüfungsvorbereitung und die methodische und kreative Bereicherung am Herzen. Aber keine Angst – Humor ist mir mindestens ebenso wichtig. J

Meine therapeutischen Wurzeln liegen in der Suchttherapie, aber auch Patienten mit anderen chronischen Krankheiten und Schmerzen begleite ich als Psychoonkologin auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität. Dabei kombiniere und integriere ich gerne verschiedene Techniken, u.a. ACT und EMDR. “

Die Dritte im Bunde ist Corinna Gschwind, die ihre Ausbildung bei der AVT 2017 abgeschlossen hat und der Institutsambulanz schon seit ihrer PT II Zeit treu geblieben ist:

„Auf meinem Weg zum „Psychotherapeutin sein“ kam ich schon sehr früh mit der Institutsambulanz II in Verbindung. Seit ich im September 2014 hier meine PT II begonnen habe bin ich der Ambulanz „treu geblieben“, habe hier im Anschluss an die PT II auch meine „Fälle“ absolviert und bin nun schon seit Januar 2017 in der Ambulanzleitung tätig. Auf die Frage, was mich dazu motiviert hat „so lange“ hier zu bleiben, wäre meine Antwort definitiv „das kollegiale Miteinander“. Meine Ausbildung bei der AVT habe ich im Frühjahr 2017 abgeschlossen, was bedeutet, dass mir die Sorgen und Nöte der Ausbildungsteilnehmer noch sehr vertraut sind. Ich freue mich immer wieder darüber, meine Erfahrungen, die ich selbst während meiner Ausbildung hier sammeln durfte, an Ausbildungsteilnehmer weitergeben zu dürfen. Dabei ist mir eine Begegnung auf Augenhöhe besonders wichtig.

Als Therapeutin bin ich, neben meiner Tätigkeit in der Institutsambulanz, in einer Privatpraxis in Köln tätig. Ich bin mit Herz und Seele Verhaltenstherapeutin, erlaube mir hierbei aber auch gerne mal den ein oder anderen „Exkurs“, z. B. in die Schematherapie. Ich habe ein großes Herz für besondere therapeutische Herausforderungen, wie z. B. Patienten mit einer geistigen Behinderung.“

Eine wichtige Ergänzung in Organisation und Diagnostik sind natürlich die beiden, die gerade hier ihre Praktische Tätigkeit II absolvieren. Last but not least bilden natürlich die Therapeuten einen wesentlichen Teil des Teams: wir lernen von- und miteinander.

Was macht unsere Ambulanz noch attraktiv?

Angenehm ist die Innenstadtlage direkt gegenüber vom Stadtgarten (wer sagt, dass Pausen oder Therapien immer drinnen stattfinden müssen?) und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Hans-Böckler-Platz/Bf. West oder Friesenplatz). Und natürlich ein unschlagbar kurzer Weg zur Verwaltung.

Leitung

Wenn Du mehr über die Ambulanz erfahren und in der Venloer Straße die Praktische Ausbildung oder die Praktische Tätigkeit II machen möchtest, kannst Du hier gerne Kontakt aufnehmen.
 
Allgemeine Informationen zur Praxis