AVT Köln

AVT-Sommerfest 2017

Zum nunmehr sechsten Mal öffneten sich zum alljährlichen AVT-Sommerfest die Pforten eines stattlichen Rheindampfers für zahlreiche Ausbildungsteilnehmer, Supervisoren, Dozenten und Selbsterfahrungsleiter. Ließ uns Petrus wettermäßig zunächst doch noch etwas im Stich und wortwörtlich im Regen stehen, klarte es zu späterer Stunde während der gemütlichen Fahrt auf dem Rhein, vorbei an Kölner und Wesselinger Skyline, merklich auf und an Deck tat sich ein herrlicher Blick auf den Sonnenuntergang auf.Sommerfest 17 2
Ausbildungsleiter Hans-Dieter Dumpert hatte für seine diesjährige Rede, die man mittlerweile sicherlich als „Tradition“ des Sommerfestes bezeichnen könnte, das dicke Wörterbuch der Schifffahrt gewälzt und stellte pfiffige Vergleiche zwischen AVT, Aalbooten, Jollen und Dingis her, womit er in gewohnter Manier für viele Lacher sorgte. Besonders geehrt fühlten wir uns, dass unser DJ Claus Lechmann es sich sogar an seinem Geburtstag nicht nehmen ließ, für uns den „Plattenteller“ auszupacken und uns mit seiner Musik zu erfreuen. Da war es selbstverständlich, dass Hans-Dieter ihm höchstpersönlich ein schmackhaftes Geschenk überreichte, was von einem sonoren Geburtstagsständchen und rauschendem Beifall aller Gäste begleitet wurde.
Sommerfest 17 5Sommerfest 17 4Das rustikale kölsche Buffet ließ mal wieder, vor allem bei Nicht-Vegetariern, keine Wünsche offen und verwöhnte sowohl den deftigen als auch den süßen Gaumen mit leckeren Speisen. In geselliger Runde wurde sodann geschlemmt und geplaudert, während die Rheinprinzessin sich langsam mit gemächlichen 15 Stundenkilometern in Richtung Bonn in Bewegung setzte. Sommerfest 17 1 Dem emsigen Nachschenken der eifrigen Kellner konnte man sich kaum entziehen und bei wieder einmal ausgezeichneter Musikauswahl unseres AVT-DJs füllte sich neben den Weingläsern auch die Tanzfläche zusehends. Und während Köln auf dem Festland stolz in Regenbogenfarben die Höhepunkte des Cologne Pride feierte, mischten sich AVT-Mitarbeiter, Supervisoren, Dozenten und Selbsterfahrungsleiter unter Ausbildungsteilnehmer und tanzten was das Zeug und die Statik unseres Gastgeberschiffes hielt.
Kurz vor Mitternacht, als die Rheinprinzessin erneut am Kölner Rheinufer vor Anker ging, endete wieder einmal eines unserer Sommerfeste mit vielen lachenden und zufriedenen AVTlern, die sich entweder auf den Heimweg machten oder, so wie eine Reihe nimmermüder Nachtschwärmer, sich ins pulsierende Kölner Nachtleben (auf festem Boden) stürzten.
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Unsere vier Neuen

vier Neue

 Im Laufe der letzten Monate sind nach und nach vier neue Mitarbeiterinnen zur Verstärkung unseres Teams dazu gekommen. Vier neue Gesichter, viermal viele Fragen, Einarbeiten in neue Aufgaben, Ankommen am neuen Arbeitsplatz. Inzwischen haben etliche Erklärbärstunden stattgefunden. Seine eigenen Arbeitsabläufe dabei vorzustellen hat den guten Nebeneffekt, dass das eigene Vorgehen noch einmal auf den Prüfstand kommt und hinterfragt wird.

Wir freuen uns sehr über die Verstärkung in den eigenen Reihen! Herzlich Willkommen!

 

Hallo! Wir möchten uns vorstellen:

Denise KlippMein Name ist Denise Klipp, seit Anfang Februar bin ich Teil des Verwaltungsteams der AVT. In die AVT bin ich - seit meinem ersten Uni-Praktikum bei Hans-Dieter in der Institutsambulanz - langsam hereingewachsen. Die Ausbildung habe ich im Januar 2015 begonnen – entsprechend arbeite ich nun mit ambulanten Patienten in zwei Lehrpraxen. Ich freue mich sehr, nun auch die Arbeit „hinter den Kulissen“ kennenzulernen, und stehe euch gern mit Rat und Tat zur Seite. Da ich selbst noch aktive Ausbildungsteilnehmerin bin, sind mir viele eurer Fragen und Wünsche vertraut. Ich bin sehr gespannt auf mein neues AVT-Kapitel und viele neue Aufgaben!

Petra RettigMein Name ist Petra Rettig. Ich bin ausgebildete Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, war bisher als Sachbearbeiterin, Sekretärin und Familienmanagerin tätig. Seit Januar 2017 trage ich zur Verstärkung des AVT-Verwaltungsteams bei und bin zuständig für die Dateneingabe und -pflege der Erstkontakte und PTVs.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen netten Kolleginnen.

 

Rebecca RothrmelIch bin Rebecca Rothärmel und seit April 2017 ein Teil des Verwaltungsteam der AVT. Ich selber habe im Jahr 2013 meine Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin bei der AVT begonnen und im April 2017 meine letzte Abschlussprüfung hinter mich gebracht. Jetzt freue ich mich darauf, auch eine andere Seite der AVT kennen zu lernen und meine Erfahrung als Ausbildungsteilnehmerin in die Arbeit in der Verwaltung mit einbringen zu können.


Gaby WallraffMein Name ist Gabriela Wallraff und ich gehöre seit Anfang 2017 zum Verwaltungsteam der AVT. Ich wurde von diesem tollen Team mit offenen Armen aufgenommen und Elvi Rossenbach hat mir einen Platz an ihrer Seite eingerichtet.

Ich werde sie tatkräftig in allen Aufgabengebieten rund um die Seminare und das Sekretariat unterstützen.

 

 

 

Abschied von Maike Schmidt

Aller Anfang ist schwer – was das Ende nicht leichter macht! W. Ludin

Maike ExpoWährend ich meine Zeit bei der AVT zunächst am 07.01.2013 mit dem Kennenlernabend der Kurse 2013 I und II startete, begann ich Mitte Juni 2015 noch ein zweites Mal. Nämlich als Mitglied des AVT-Verwaltungsteams. Während ich mich auf der einen Seite stetig zur Psychologischen Psychotherapeutin weiterbildete und, durch das Wissen aus dem Studium, zumindest über ein Fundament dafür verfügte, bot die Arbeit in der Venloer Straße jede Menge Unbekanntes. Rückblickend betrachtet, habe ich nicht einen „Job“ gemacht, sondern eine Vielzahl von verschiedensten Berufen erlebt.

So lernte ich die hohe Kunst des Mappenbaus, feilte an meinen Eventmanagerkompetenzen, arbeitete als Lektorin - immer dicht gefolgt von der Rechtschreibpolizei -, als Telefonistin, Sekretärin, Rezeptionistin und wurde als Logistikerin geschult. Zudem erforschte ich die Tiefen unserer Internetseite, erlangte (wenn auch rudimentäre) IT- und Programmierkenntnisse, arbeitete als Hilfsdesignerin und -grafikerin, setzte mich mit Farblehre auseinander und entdeckte immer wieder neue Office-Geheimnisse, die sich mir während der Uni noch nicht offenbart hatten. Ich lernte bürokratische und buchhalterische Gepflogenheiten und juristische Besonderheiten kennen. Ich unterstützte die Personal- und Marketingabteilung, war im Außendienst und im Recruiting tätig. Außerdem arbeitete ich als Protokollant und Kurierfahrer, Berater und Dekorateur. Und das sind nur die Aspekte, die mir ad hoc einfallen. An welchem Arbeitsplatz bietet sich einem ein so großes Tätigkeitsfeld?

Ich danke „der AVT“ für diese Möglichkeit, die vielen Erfahrungen und die Herausforderungen, die mich die letzten gut anderthalb Jahre geprägt haben.

Achja… Psychologin & Psychotherapeutin war, blieb und wurde ich natürlich nebenher. Und aus eben diesem Grund heißt es nun für mich Abschied nehmen. Das erste Ende habe ich mit meiner Approbation im Oktober 2016 bereits gefeiert. Nun möchte ich mich gerne auf die Ausübung der Tätigkeit konzentrieren, die mich überhaupt zur AVT geführt hat: Psychotherapeutin-Sein. Und daher verlasse ich das AVT-Team Ende Januar.

Ich wünsche dem Team und jedem Mitglied alles Liebe und Gute, sowohl beruflich als auch privat! Allen Ausbildungsteilnehmern wünsche ich eine erfolgreiche Zeit und allen Zukünftigen viel Spaß, bei dem was kommt! Und in Köln weiß man ja: Niemals geht man so ganz …

 

PA280075 klLiebe Maike, wir, das Team der AVT, danken Dir ganz herzlich für die Zeit, die Du mit uns gemeinsam an diesem Konglomerat der Herausforderungen gearbeitet hast. Du warst eine tolle Kollegin: immer freundlich, gut gelaunt und motiviert, voller kreativer Ideen, mit hoher Einsatzbereitschaft und Stresstoleranz, geduldig und engagiert. Wir vermissen Dich schon jetzt und hoffen, dass man Dich an Deinem neuen Arbeitsplatz auch gebührend empfängt und behandelt. Und falls das nicht so sein sollte: Unsere Türen stehen Dir jederzeit offen!

Tschö Maike! Maach et joot!

Exposition – eine Erfolgsgeschichte

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Exposition: eine Methode, mit der sich wahrscheinlich bereits jeder Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut innerhalb seiner beruflichen Ausbildung oder seines therapeutischen Alltags befasst hat und die somit schnell als altbekannte Standardbehandlung von Angststörungen abgestempelt wird. Warum dann ein Symposium zur Exposition, wenn doch jeder weiß, wie’s geht? Am letzten Oktoberwochenende konnten wir eindrücklich erleben, wie facettenreich und aktuell dieses Thema ist: eine Kombination aus vermittelten theoretischen Konzepten und praktischen Anwendungshinweisen sorgte dafür, den Fortbildungsteilnehmern die Vielfalt der Exposition auf eine spannende, hoch kompetente Art und Weise näher zu bringen.

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Am Ende der Veranstaltung kam das Gefühl auf, nicht nur Fortbildungspunkte und Tagungsunterlagen mitgenommen zu haben, sondern viele weitere Eindrücke und neue Erkenntnisse gesammelt zu haben, die noch lange nachwirken.

 

 

 

Eine überaus interessante Entdeckung an diesem Wochenende war auch, dass Exposition nicht nur im therapeutischen Kontext eine wichtige Rolle zu spielen scheint. So manch‘ einer konnte sich auf ganz individuelle Weise verschiedenen Reizen exponieren und die Wirkmechanismen dieser Methode am eigenen Leibe erfahren. Da waren zum Einen die AVT-Mitarbeiterinnen, die sich mit ihren Ängsten vor weiteren bösartigen Eskapaden des bürointernen Farbdruckers bei der Vorbereitung der Tagungsmaterialien, Zusammenbrüchen der Officeprogramme auf den Tagungsrechern und steigendem Zeitdruck bei gnadenlos steigendem Arbeitsaufkommen auseinandersetzen mussten.

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Zum Anderen führten die angereisten Dozenten während des gemeinsamen Bier-Tastings am Freitagabend mutig eine Exposition mit exotischen Bieren sowie der rauen, kölschen Brauhausmentalität durch. 20161028 193752 kl

Rückblickend bleibt Folgendes festzuhalten: um so länger wir uns einer zunächst angstbesetzten Situation aussetzen, desto geringer wird die Angst, wenn wir nur bereit sind, diese auszuhalten und nicht zu vermeiden - und das gilt, wie wir wiederholt sehen konnten, nicht nur für typische Angstreize wie achtbeinige Tierchen oder enge Räumlichkeiten. So konnten wir unmissverständlich erleben, dass das theoretische Konzept der Exposition auch in der Praxis aufgeht und es weit über das Expositionsrational hinaus viel zu entdecken gibt.

Wir danken allen Mitwirkenden für ihre engagierte und freundliche Unterstützung und freuen uns auf weitere spannende Entwicklungen auf dem Gebiet der Exposition!

 

 

Unser diesjähriges Sommerfest

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So viel steht fest: Die Rheinprinzessin scheint auf jeden Fall bessere Verbindungen zum Wettergott zu haben als Hennes VIII: Während das FC-Spiel wegen Hagels unterbrochen werden musste, konnte die Prinzessin ohne „kühles Nass“ von oben viele Psychologen bei guter Laune halten und zu späterer Stunde am eindrucksvoll beleuchteten Köln vorbeischippern.

Auch in diesem Jahr waren am 27. August wieder zahlreiche Ausbildungsteilnehmer, Supervisoren und Selbsterfahrungsleiter der Einladung von Geschäftsführung und Verwaltungsteam der AVT gefolgt und erlebten ein rauschendes Sommerfest auf dem Rhein.

7Hans-Dieter warnte in der diesjährigen Ausgabe seiner legendären Rede davor, mehr als „ein Gläschen“ Alkohol zu konsumieren. Das wurde schmunzelnd zur Kenntnis genommen und fiel umgehend den psychoanalytischen Prozessen der Verdrängung zum Opfer. So feierte es sich ganz ausgelassen zum Beispiel auf der Tanzfläche zu den Klängen von DJ Claus. 11Diese boten - während ganz Köln jeck im Sunnesching kölsches Liedgut zelebrierte - eine bunte Mischung, die der großen Varianz an Lebensjahren, musikalischen Präferenzen und bevorzugten Tanzstilen optimal gerecht wurde. Genau diese Vielfalt ist es auch, die unsere Sommerfeste ausmacht!
Während die Einen überwältigt von ihrem allerersten Seminar auf das Schiff kamen, diskutierten die Anderen die Zweideutigkeit von Prüfungsfragen der schriftlichen Abschluss-prüfung von vor zwei Tagen. An anderen Stellen wurden Erinnerungen an „damals“, als die AVT das Laufen lernte, aufgefrischt und geteilt oder zukünftige Ausbildungsteilnehmer vorgestellt.

So war jeder in unterschiedlichen Rollen an Bord unterwegs, beschäftigte sich mit verschiedenen Ausbildungsabschnitten (oder blickte auf diese Zeit zurück) und alle feierten an diesem Abend zusammen und erlebten ein harmonisches Miteinander.

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Und als die Rheinprinzessin kurz vor Mitternacht wieder vor Anker lag, (zumindest offiziell) Schluss mit Feiern war und sich das Treiben auflöste, nahm jeder neue Erfahrungen („Ja, in Köln sind Mettberge auf dem Buffet normal!“), interessante Gespräche und ein Stückchen AVT-Gefühl mit auf den Heimweg.

Weitere Verstärkung des AVT-Verwaltungsteams!

Frauke KronemeyerHallo!

Mein Name ist Frauke Kronemeyer und seit Anfang Mai 2016 gehöre ich zum Verwaltungsteam der AVT.
Ich freue mich auf die abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit den netten Kolleginnen und der ganzen AVT-Familie in unserem schönen Büro mit Blick auf den Kölner Dom.
Zu meinen Aufgaben gehören u.a. die Seminarorganisation und das Sekretariat der Verwaltung.
Ich hoffe, dass die AVT weiterhin wächst und gedeiht und wünsche allen einen herrlichen Sommer im Belgischen Viertel!

Unsere Ambulanzen und Lehrpraxen...

… mehr als nur ein Ort der Arbeit.

IA VS EssenManche Ausbildungsteilnehmer denken, in den Lehrpraxen und Ambulanzen der AVT würde nur gearbeitet. Die meisten erfahren, dass die Praxis ganz anders aussieht. Natürlich wird hier gearbeitet – mit Patienten, in Supervision und Organisation – aber nicht nur. Hört Euch um, schaut hinter die Kulissen, und Ihr werdet überrascht sein.

Der „Klassiker“ sind Weihnachts- oder Neujahrsfeiern. Ob auf dem Weihnachtsmarkt oder im Restaurant, ob der Praxisinhaber kocht oder alle gemeinsam zum Buffet beitragen: Es wird gemeinschaftlich gelacht, gelebt und genossen.

In der Institutsambulanz II entsteht gerade aus den beliebtesten Buffetbeiträgen und den Lieblingsrezepten der Ausbildungsteilnehmer ein Kochbuch mit Spezialitäten „aus allen Ländern“.
Mittags ist die Auswahl in der Ambulanzküche nicht ganz so groß, aber auch da wird gerne geteilt. Einige kommen sogar extra für die Mittagspause von zu Hause hierher.

 

IA VS Schreibtisch

Es gibt noch viele Anlässe, mehr oder weniger geplant zusammen zu kommen: Da bringt jemand Kuchen zum Geburtstag mit oder die bestandene Prüfung wird begossen. Frau Welzel-Ruhrmann organisiert sogar „eine gemeinsame Feier, wenn wieder eine Kandidatin ihre Ausbildung abgeschlossen hat“. In der Praxis Kausch entsteht oft ein „ganz spontanes Kaffeetrinken mit Keksen...und so…“

Während der Pausen der Supervisionsgruppe von Herrn Passameras wurde Paulas Hund von mehreren Teilnehmern hinreichend supervidiert. Dabei fiel auf, er ist ein Meister des Yin & Yang und über gewöhnliches Wau & Wuff längst hinaus gewachsen. Er beherrscht zahlreiche DBT-Skills, hat eine bemerkenswerte Stresstoleranz und sehr gute Fähigkeiten zur Impulskontrolle. Sein Essverhalten ist vorbildlich und lässt sich durch „Apfel statt Butterkeks“ charakterisieren.“

IA HD KcheIn der Institutsambulanz I am Barbarossaplatz kann man am besten in der Küche entspannen. „Da trifft man sich schon zum Frühstück und zur Frühbesprechung. Jeder hat irgendetwas Ess- und Trinkbares vor sich. Außerdem liegen auf dem Küchentisch: Papiere, Listen, Terminkalender, Telefon. Es ist gar kein Zweifel möglich, dass hier arbeitsames Frühstück zelebriert wird …

… Es war eines dieser Arbeitsfrühstücke, als wir von unserer Pt II-lerin Kathleen erfahren haben, dass sie in Australien in einer Whisky-Bar gearbeitet hat. Da haben wir beschlossen, eine Whisky-Probe zu machen. Allerdings sollte diese nicht morgens beim Frühstück stattfinden, sondern an einem Freitagabend. Wie wir gehört haben, soll es ein lustiger Abend gewesen sein.

IA drauenWir von der Institutsambulanz II waren bereits gemeinsam im Kino und haben unser Fachwissen bei „Alles steht Kopf“ vertieft. Mehr Allgemeinwissen und umfassende Musikkenntnisse waren bei der Quiz-Nacht gefragt. Wie Ihr seht, hat das für einiges Kopfzerbrechen gesorgt.


IA PlneWas in den anderen Lehrpraxen los ist, müsst Ihr selbst herausfinden. Ideen haben wir noch viele – vielleicht lasst Ihr Euch inspirieren.

Sandra Pillen-Dietzel
Leiterin der Institutsambulanz II

 

Das Handbuch für die praktische Ausbildung

Was lange währt, wird endlich gut! Wir haben viel getüftelt, überarbeitet, korrigiert und lektoriert - nun haben wir unser Handbuch für den Teilabschnitt 'praktische Ausbildung' fertiggestellt! Mit diesem Handbuch möchten wir den Start in die eigene ambulante Fallarbeit und den Verlauf der praktischen Ausbildung bis zum Erreichen der obligatorischen 600 Stunden erleichtern und unseren AusbildungsteilnehmerInnen wichtige Informationen in gebündelter Form zur Verfügung stellen. Wie starte ich in die ersten Therapiestunden? Was brauche ich für die Erstellung eines Therapieantrags? Welche EBM-Ziffern darf ich für die Abrechnung verwenden? Was muss ich bei der Dokumentation beachten? Diese und viele, viele weitere Fragen hoffen wir durch unseren ausführlichen Leitfaden im Handbuchformat beantworten zu können. Ab sofort stehen das Handbuch sowie alle dazugehörigen Vorlagen allen AusbildungsteilnehmerInnen im Internen Bereich unter der Rubrik Downloads zur Verfügung.

Flüchtlinge in Köln – die AVT hilft

Deutschland ist für viele, die derzeit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in ihrem Heimatland sind, ein sicherer Zufluchtsort. Eine Welle der Hilfsbereitschaft haben die Bilder tausender Hilfesuchender, die tagtäglich durch die Medien gehen, ausgelöst. Auch wir als AVT möchten einen Beitrag leisten, um diese Menschen bei uns willkommen zu heißen. Im Rahmen einer Spendenaktion der Industrie- und Handelskammer Köln sammelten wir in unserer Verwaltung fleißig Sachspenden, v.a. Spielzeug für die Kleinsten, die am wenigsten von dem verstehen, was mit ihnen und um sie herum geschieht.IHK Sammlung 2

Auch in konkreteren Hilfsangeboten sind einige unserer Ausbildungsteilnehmer und Dozenten aktiv, z. B. planen sie Stabilisierungsgruppen für traumatisierte Flüchtlinge. Wir sind sehr stolz, solch engagierte KollegInnen unter uns zu haben und hoffen, mit unserem kleinen Beitrag das neue Leben der Flüchtlinge hier in Deutschland ein bisschen besser gestalten zu können.

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Klinikbotschafterin

Ingrid EversMein Name ist Ingrid Evers und ich bin seit einiger Zeit als „Klinikbotschafterin“ für die AVT unterwegs. Meine Aufgabe besteht darin, in regelmäßigen Abständen unsere Kooperationskliniken im näheren Umfeld zu besuchen und mir dort ein Bild von den Abläufen zu machen. Die persönlichen Kontakte nutze ich zum einen, um das Konzept der jeweiligen Klinik besser kennen zu lernen und zu erfahren, wie die Tätigkeit unserer Ausbildungsteilnehmer dort gestaltet ist. Zum anderen bietet sich mir die Möglichkeit, sowohl die Wünsche unserer Ausbildungsteilnehmer an die Ansprechpartner heranzutragen und über eine mögliche Umsetzung zu sprechen, als auch den Anliegen der Kliniken Gehör zu schenken. Mit meiner Arbeit setze ich mich dafür ein, dass unsere Ausbildungsteilnehmer und unsere Kooperationspartner gut mit uns, aber vor allem miteinander arbeiten können, um so die bestmögliche Ausbildungssituation an unserem Institut zu schaffen.